Der Einstieg · 90 Minuten · 29 €
Neunzig Minuten,
in denen du nichts musst.
Kein Termin, keine To-do-Liste, kein Funktionieren. Nur du, der Wald und neunzig Minuten, in denen es zur Abwechslung einmal um dich gehen darf.
Kein Vorwissen, keine Ausrüstung, keine Vorbereitung. Feste Schuhe reichen.
Einmal anhalten, ohne dich zu fragen, ob du darfst.
Der Tag läuft, du machst, was zu tun ist, und abends bist du müde. Aber es ist nicht die gute Müdigkeit. Die Schultern sind hart, der Kopf ist voll, und montags fängt alles wieder von vorn an.
Vielleicht hast du dir schon ein paarmal gedacht: Ich müsste mal wieder richtig durchatmen. Und dann kam das Leben dazwischen.
Neunzig Minuten hast du. Die reichen für den Anfang.
So sieht dein Vormittag aus
Und dann passiert erst einmal: nichts. Genau das ist der Punkt.
Wir treffen uns im Wald, an einem ruhigen Fleck, den du ohne diesen Anlass wahrscheinlich nie gefunden hättest. Ich nehme dich behutsam mit. Du musst nichts können, nichts vorbereiten, nichts leisten.
Wir gehen langsam, wir halten inne, wir lassen die Sinne wieder wach werden. Den Geruch nach feuchtem Moos, das Licht zwischen den Blättern, die Stille, die gar nicht still ist, wenn man genau hinhört. Viele sind überrascht, wie schnell der Lärm im Kopf leiser wird, und wie gut es sich anfühlt, einfach nur da zu sein.
Langsamer werden
Wir gehen in Stille, viel langsamer als gewohnt.
Sinne an
Übungen für Hören, Riechen und Tasten. Eine davon mit geschlossenen Augen.
Eine geführte Meditation
Etwa eine Viertelstunde. Du sitzt oder liegst, ich spreche, mehr ist nicht zu tun.
Eine Übung für zu Hause
Klein, leicht, gute Laune inklusive. & die kannst du mit in deinen Alltag nehmen.
Zurück
Gemeinsam zurück. Wer mag, bleibt noch für ein paar Fragen.
Von Menschen, die dabei waren
Ganz anders als erwartet.
„Peters ruhige Art hat mich sofort abgeholt, ich habe mich zu jeder Zeit wohl und entspannt gefühlt. Mein Highlight war, mit geschlossenen Augen an einen Baum gelehnt zu stehen, die Rinde zu ertasten und danach die Augen zu öffnen. Plötzlich sah ich den Wald mit ganz neuen Augen. Einfach selbst ausprobieren!"— Bettina
„Was mich sofort überzeugt hat, war die Ruhe und Gelassenheit, die von Peter ausging. Mein persönliches Highlight war die 15-Minuten-Meditation, so etwas nimmt man mit. Meine Empfehlung: einfach teilnehmen und sich ohne Vorbehalte auf das Ganze einlassen!"— Teilnehmerin
„Danke, dass du mir diese Seite an mir gezeigt hast."— Teilnehmer
Wer dich führt
Zwanzig Jahre Technik, heute Waldbademeister.
Ich habe knapp zwanzig Jahre als Konstrukteur und Projektmanager in der Automobilindustrie gearbeitet und kenne den Punkt, an dem der Kopf nicht mehr abschaltet, aus eigener Erfahrung. 2022 habe ich mich zum Waldbademeister ausbilden lassen, mit IHK-Zertifikat.
Ich denke nüchtern und arbeite mit Übungen, die einen klaren Zweck haben. Wer wissen will, warum wir etwas machen, bekommt eine Antwort. Und wer einfach nur mitgehen möchte, darf das auch.
Meine ganze GeschichteEtwas zum Mitnehmen
Das Journal „Leise werden".
Am Ende bekommst du von mir ein kleines, handliches Journal mit nach Hause. Sieben Impulse für die Tage danach, damit das Gefühl aus diesem Workshop nicht gleich wieder verfliegt. Kein Pflichtprogramm, eher wie ein guter Gedanke, der auf dich wartet, wenn du ihn brauchst.
Das Wichtigste auf einen Blick
Du brauchst nur die Bereitschaft, dir das zu gönnen.
- Dauer
- rund 90 Minuten
- Wo
- an wechselnden, ruhigen Waldplätzen im Spessart-Raum. Den genauen Treffpunkt bekommst du nach der Anmeldung
- Gruppe
- ganz klein, höchstens sechs Menschen. Du möchtest mit einer größeren Runde kommen? Sprich mich gern an
- Mitbringen
- feste Schuhe und wettergerechte Kleidung. Alles Weitere schicke ich dir vorher zu
- Kondition
- wir gehen sehr langsam und nur ein kurzes Stück. Wer einen Spaziergang schafft, schafft das hier
- Dabei
- das Journal „Leise werden" für die Tage danach
Du musst dich um nichts kümmern.
Keine Vorbereitung, keine Ausrüstung, kein Vorwissen. Du kommst einfach, alles andere ist mein Teil. Nach der Anmeldung bekommst du von mir in Ruhe zugeschickt, was du wissen musst. Genau das ist der Sinn dieses Workshops: einmal nichts müssen.
Danach, wenn du magst
Diese neunzig Minuten rechne ich dir an.
Wenn dir der Vormittag gutgetan hat, gibt es einen längeren Tag: vier Stunden, in kleiner Runde, mit Menschen, die du selbst aussuchst. Bei dir vor Ort oder an einem ruhigen Platz von mir.
Buchst du ihn innerhalb von acht Wochen nach diesem Workshop, ziehe ich dir die 29 € vom Preis ab. Du musst dich heute zu nichts entscheiden, ich sage es dir am Ende noch einmal.
Wieder klar sehen ansehenBevor du kommst
Die Fragen, die ich am häufigsten höre.
Was, wenn ich mit meditieren nichts anfangen kann?
Dann bist du in guter Gesellschaft. Die meisten, die zu mir kommen, haben so etwas vorher nie gemacht. Du musst nichts können. Du hörst zu und gehst mit, den Rest mache ich.
Muss ich vor der Gruppe reden?
Nach den Übungen frage ich, wie es war. Ein Satz reicht. Wenn du nichts sagen willst, sagst du nichts, und ich gehe weiter.
Kann ich allein kommen?
Die meisten kommen allein. Die Gruppe ist klein, höchstens sechs Menschen, und es gibt keine Vorstellungsrunde, in der jeder etwas über sich erzählen muss.
Was ist, wenn es regnet?
Bei Regen gehen wir trotzdem, das gehört dazu, und ich sage dir vorher, was du anziehen sollst. Bei Sturm oder amtlicher Warnung verlegen wir. Da geht Sicherheit vor.
Ein ehrliches Wort zum Rahmen
Das hier ist Achtsamkeit und Naturerfahrung. Es tut gut und kann viel bewegen. Eine ärztliche oder therapeutische Behandlung ersetzt es nicht.
Es muss nicht der große Schritt sein.
Manchmal reicht ein ruhiger Vormittag.
Bis bald im Wald, dein Peter