Vier Stunden · in kleiner Runde · bei dir oder bei mir

Vier Stunden, nach denen
der Kopf endlich leer ist.

Ein halber Tag im Wald, in einer Runde, die du selbst zusammenstellst. Zu zweit, zu dritt, zu viert. Oder allein, wenn dir das lieber ist.

Du musst dich dabei nicht selbst führen. Du hörst zu und gehst mit, ich achte darauf, wo du gerade bist. Ich bringe alles mit, du musst nichts können und nichts vorbereiten.

🕓 vier Stunden 🌲 bei dir vor Ort oder im Spessart 👥 eine bis vier Personen 349 €

Antwort innerhalb von 24 Stunden, mit zwei Terminvorschlägen. Verbindlich wird nichts. Und wenn es sich nach der ersten halben Stunde falsch anfühlt, gehst du und zahlst nichts. Auch die Anfahrt nicht.

Der Rechner ist aus. Dein Kopf läuft trotzdem weiter.

Abends drehen die Gedanken ihre Runden, morgens wachst du schon angespannt auf, und der Spaziergang, der früher gereicht hat, reicht längst nicht mehr.

Du funktionierst weiter, weil du es kannst. Und irgendwo dazwischen ist dieses leise Gefühl aufgetaucht, dass die Tage schneller durch die Finger rinnen als früher.

Du weißt selbst, dass dir Zeit draußen guttun würde. Du weißt auch, dass du sie dir nicht nimmst. Der Wald hat keinen Termin, alles andere schon.

Also machen wir einen aus.

Was in diesen vier Stunden passiert

Frank hat den Wald zum ersten Mal seit Jahren gehört.

Frank ist Anfang fünfzig und hatte mit Meditation vorher nichts am Hut. Ich hatte ihn gebeten, die Augen zu schließen und zu hören, was um ihn herum ist. Hinterher hat er es mir so erzählt:

„Ich dachte nur, da ist gar nichts, ist doch still hier, was soll das? Doch dann kam es auf einmal mit einem Specht, dann Gezwitscher, dann überall Geräusche, von überall her. Ich war vollkommen darin und fühlte mich frei."

Der Wald war die ganze Zeit da. Frank hat ihn nur zum ersten Mal seit Jahren gehört.

Eine Teilnehmerin mit verbundenen Augen erforscht einen Zapfen, Peter steht daneben
Peter im Gespräch mit einer Teilnehmerin im Wald

Warum das tiefer geht als allein

Vier Stunden lang bin ich derjenige, der spricht.

Meine Teilnehmer erwähnen fast immer dasselbe, wenn sie hinterher erzählen, was ihnen geholfen hat: meine Stimme.

Es ist ja nicht der Wald allein, der wirkt. Es sind die Übungen, die wir machen, und ich weiß, welche wann dran ist und wohin sie führt. Der Wald arbeitet dabei als Co-Trainer mit.

Was dabei in deinem Körper passiert, habe ich hier aufgeschrieben.

Von jemandem, dem es zwischendurch zu viel wurde

Ganz ehrlich, auch die unangenehmen Stellen.

★★★★★
„Das Thema Waldbaden war mir völlig fremd und ich habe auch darauf verzichtet, mich darüber zu informieren, um nicht voreingenommen zu sein. Ich finde es toll, wie du das rüberbringst, und deswegen möchte ich jetzt mehr davon erfahren. Gib mir auf jeden Fall die nächsten Termine durch!

Mir fiel es sehr schwer, mir die Augen verbinden zu lassen, es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Auch bei der Meditation habe ich mich anfänglich unwohl gefühlt, da ich nicht sehen konnte, was um mich herum passiert. Deine Stimme hat mir da sehr geholfen, so wusste ich, dass noch jemand da ist.

Mir wird klar, wie sehr ich auf meinen Sehsinn angewiesen bin."
— Nadja

Solche Momente gehören dazu. Ich bleibe dabei, ich spreche weiter, und niemand muss etwas machen, das sich falsch anfühlt.

Was andere danach gesagt haben

Ganz anders als erwartet.

★★★★★
„Ich kam mit Vorurteilen her, ich dachte, das wird esoterisch mit Bäumeknuddeln und Klangschalen. Aber so wie Peter das macht, ist das ganz anders als erwartet. Die Meditation war mega, das achtsame Gehen super. Ich würde sofort einen weiteren Kurs mitmachen."
— Manuel
★★★★★
„Ich habe auf einmal nur noch Ruhe gespürt. Mein Kopf war völlig frei. Keine Gedanken mehr. Das war sowas von schön."
— Teilnehmerin
★★★★★
„Ich bin tief berührt, dieses Erlebnis hat mir gezeigt, dass ich Ruhe in mir finden kann."
— Teilnehmerin
★★★★★
„Ich bin viel gelassener als vorher. Ich fühle mich ausgeglichen."
— Teilnehmer

So läuft der Tag

Vier Stunden, in denen du nichts entscheiden musst.

Am Parkplatz

Begrüßung, kurz die Sicherheit im Wald. Dann die erste Frage: Wie geht es dir gerade, auf einer Skala von eins bis zehn? Du schreibst die Zahl auf eine Karte und steckst sie ein.

Der Weg hinein

Wir gehen los. Langsam, in Stille, ich spreche dabei. Bis zu den ersten Bäumen bist du woanders. Deinen Alltag hängst du unterwegs an einen Haken, und zwar wörtlich.

Sinne an

Augen verbunden. Ein Zapfen in der Hand, den du nur über die Finger kennenlernst. Dann ein Wegstück, auf dem sich jeder einen Sinn aussucht und ihm folgt. Ein paar Meter ohne Schuhe, wenn du magst.

Bodyscan

Über eine halbe Stunde, sehr genau, durch den ganzen Körper. Die meisten finden Stellen, von denen sie nicht wussten, dass sie hart sind. Danach hast du Zeit für dich.

Picknick

Tee, Kaffee, etwas zu essen. Jetzt sind alle unten. Hier wird geredet.

Zeit allein

Eine Aufgabe, dann lasse ich dich damit los. Es geht um Dankbarkeit. Diese Übung wirkt am längsten nach.

Rückweg

Still, jeder für sich. Kurz vor Schluss eine Atemübung und eine Sache, die du zu Hause weitermachen kannst.

Am Parkplatz, zum Schluss

Die zweite Zahl auf die Karte. Der Abstand zur ersten überrascht fast alle.

Nach jeder Übung reden wir kurz darüber, wie es war. Ein Satz reicht, mehr musst du nie sagen.

Barfuß im Moos, die Wanderschuhe daneben abgestellt

Eine Stimme zum Anfang des Tages

„Schon bei der Einleitung, das mit dem Hotel und dem Rucksack am Haken, da war ich gleich in einer anderen Welt. Spitze! Die Meditation war sehr entspannend."

— Heike

Wo wir uns treffen

Von dir brauche ich nur eine Sache.

Eine Stelle, an der man legal parken kann. Ein Wanderparkplatz, das Ende einer Straße, eine Sackgasse am Waldrand. Von dort aus geht alles.

Um den Rest kümmere ich mich. Welcher Wald es ist, spielt weniger Rolle, als die meisten denken. Ich führe die Übungen, der Wald arbeitet als Co-Trainer mit. Buchen, Fichten, Mischwald, ein steiler Hang oder ein flaches Stück am Bach: Es funktioniert überall dort, wo es ruhig genug ist.

Wir bleiben auf den vorhandenen Wegen, gehen niemandem in die Quere und lassen den Ort so zurück, wie wir ihn gefunden haben. Wenn du unsicher bist, ob dein Platz passt, schreib mir kurz, wo er liegt. Meistens sage ich sofort ja.

Deinen Platz fahre ich bis achtzig Kilometer um Wörth am Main an, also etwa im Bereich zwischen Frankfurt, Darmstadt, Würzburg und dem Odenwald. Wenn du keinen eigenen Ort hast, nehmen wir einen ruhigen Platz von mir im Spessart. Der Preis bleibt derselbe.

Was drin ist

Ein Preis, alles enthalten.

  • Vier Stunden geführtes Waldbaden, an deinem Platz oder an einem von meinen.
  • Anfahrt bis achtzig Kilometer.
  • Tee und eine Kleinigkeit zu essen, Sitzunterlagen, alles Material.
  • Dein Journal für die Tage danach.
  • Die Audioserie „Dein Waldbad für unterwegs", damit du das Ganze allein wiederholen kannst.

349 € für eine oder zwei Personen. 59 € für jede weitere, bis vier.

Zu dritt sind das 408 €, zu viert 467 €. Also 117 € pro Kopf für einen halben Tag, an dem sich niemand um etwas kümmern muss.

Bezahlt wird vor dem Termin, damit du danach nur noch entspannt nach Hause fahren kannst. Wie genau, klären wir vorher zusammen.

Diesen Termin führe ich einmal im Monat durch. Ein Wochenendtermin ist meistens ein paar Wochen vorher schon weg.

Such dir einen Zeitraum aus, dann schaue ich, was geht. Schreib mir dazu, wo dein Platz ungefähr liegt und mit wie vielen ihr kommen möchtet.

Termin anfragen

Dein Waldbad für unterwegs

Meine Stimme nimmst du mit nach Hause.

Nach unserem Termin bekommst du ein komplettes Waldbad als Audioserie, von mir eingesprochen. In einzelne Übungen aufgeteilt, dazu eine, die wir an unserem Tag nicht gemacht haben.

Du gehst in deinen Wald, drückst auf Play und suchst dir aus, was gerade dran ist. Eine Übung, wenn du zwanzig Minuten hast. Alles hintereinander, wenn du dir einen ganzen Vormittag nimmst.

Vorher einmal sehen, mit wem du es zu tun hast.

Wenn du magst, sprechen wir vor dem Termin zwanzig Minuten per Video. Du siehst mich, ich sehe dich, und wir klären alles, was offen ist: deinen Platz, den Ablauf, was du mitbringst. Schreib mir einfach, dann schicke ich dir einen Link.

Du musst das nicht. Manche buchen direkt, und das ist genauso gut.

Wenn es nicht passt, zahlst du nichts.

Sag es einfach, wenn sich der Tag in der ersten halben Stunde falsch anfühlt. Dann hören wir auf und du zahlst nichts, auch meine Anfahrt nicht. Du musst mir nicht erklären, warum.

Bevor du buchst

Die Fragen, die ich am häufigsten höre.

Was, wenn ich mit meditieren nichts anfangen kann?

Dann bist du in guter Gesellschaft. Die meisten, die zu mir kommen, haben so etwas vorher nie gemacht. Du musst nichts können. Du hörst zu und gehst mit, den Rest mache ich. Und wer skeptisch ist, ist mir sowieso lieber als jemand, der alles gleich toll findet.

Warum nicht einfach allein in den Wald?

Kannst du, und ich wünsche mir, dass du es tust. Nur passieren draußen zwei Dinge, die ich immer wieder höre. Das erste: Allein schließt kaum jemand die Augen. Man traut sich nicht, sich fallen zu lassen, weil niemand da ist, der aufpasst. Genau das übernehme ich. Du kannst loslassen, weil jemand dabei ist.

Das zweite: Es ist nicht der Wald allein, der wirkt. Es sind die Übungen. Ich weiß, welche wann dran ist und wohin sie führt, und ich merke unterwegs, wo du gerade stehst. Der Wald arbeitet als Co-Trainer mit, und das macht die Sache schöner. Machen musst trotzdem du etwas, und dabei führe ich dich.

Muss ich über mich reden?

Nach den Übungen frage ich, wie es war. Ein Satz reicht. Wenn du nichts sagen willst, sagst du nichts, und ich gehe weiter. Es gibt keine Runde, in der jeder drankommt.

Vier Stunden sind lang. Wird mir nicht langweilig?

Das denken viele vorher. Hinterher sagen die meisten das Gegenteil, so wie Christin: „Ich fühle mich, als wäre viel mehr Zeit vergangen." Der Tag hat einen Aufbau, und es passiert ständig etwas. Zwischendurch sitzt du auch mal einfach da, aber das ist dann so gewollt.

Ich gehe zum ersten Mal mit jemandem in den Wald, den ich nicht kenne.

Verständlich, besonders wenn du allein buchst. Deshalb: Wir sprechen vorher per Video, wenn du magst, dann weißt du, mit wem du es zu tun hast. Du bringst jemanden mit, wenn dir das lieber ist, die zweite Person kostet nichts. Und du kannst nach der ersten halben Stunde gehen, ohne zu zahlen und ohne dich zu erklären.

Was ist, wenn es regnet?

Bei Regen gehen wir trotzdem, das gehört dazu, und ich sage dir vorher, was du anziehen sollst. Bei Sturm oder amtlicher Warnung verlegen wir. Da geht Sicherheit vor.

Bin ich fit genug?

Wir gehen ein bis drei Kilometer in vier Stunden, sehr langsam, mit vielen Pausen. Wer einen Spaziergang schafft, schafft das hier. Feste Schuhe brauchst du, weil wir auch mal neben dem Weg gehen.

Ein ehrliches Wort zum Rahmen

Das hier ist Achtsamkeit und Naturerfahrung. Es tut gut und kann viel bewegen. Eine ärztliche oder therapeutische Behandlung ersetzt es nicht.

Vier Stunden.
Und danach ist Ruhe im Kopf.

Such dir einen Zeitraum aus, dann schaue ich, was geht. Wenn du magst, sprechen wir vorher kurz per Video.

Antwort innerhalb von 24 Stunden. Verbindlich wird nichts, bevor wir beide einverstanden sind.

Bis bald im Wald, dein Peter